Geschichte
Der Blick zurück
Im Juni 1905 kaufte der Gründer Julius Lohmann das Gelände am Rande des Fischerdörfchens Schondorf und begann schon bald mit dem ersten Unterricht.
"Macht’s selber", pflegte Lohmann zu seinen Buben zu sagen, was sich seither als Landheimschlagwort herausgebildet hat.
Später entstanden Werkstätten, und auch im Unterricht wurde auf Eigenständigkeit Wert gelegt.
Im Jahre 1929 wurde das Landheim Schondorf, das sich unter Lohmann in Privatbesitz befunden hatte, von dessen Nachfolgern und Erben, Ernst und Julie Reisinger, in eine gemeinnützige Stiftung für die Jugend umgewandelt, um den idealistischen Charakter des Landheims über ihr Leben hinaus für alle Zukunft zu sichern und durch Ausschaltung finanzieller Abhängigkeiten die pädagogischen Schwerpunkte verwirklichen zu können. Seitdem hat das Landheim Kriege überdauert und Jugendlichen ein wertvolles Zuhause geschaffen.






